statt Tierfabrik

Tierwohl

statt eingeflogen

Regional

statt Ausbeutung

Fairer Handel

statt Monokultur

Artenvielfalt

statt in den Müll

Gutes auf den Teller

Startseite 2018-11-13T14:35:18+00:00

Regional statt eingeflogen

Ja zu einer umweltfreundlichen, regionalen Landwirtschaft

Klimawandel und Umweltzerstörung gefährden die Lebensgrundlagen unserer Kinder und sind schon heute eine Bedrohung. Die Fair-Food-Initiative fördert nachhaltiges und regionales Essen. Das kommt nicht nur der Umwelt, sondern auch den Bäuerinnen und Bauern zugute. Und unserer Gesundheit: Dank der Initiative bekommen wir mehr frische und gesunde Lebensmittel mit kürzeren Transportwegen auf unsere Teller.

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Tierwohl statt Tierfabriken

Ja zu einer artgerechten Tierhaltung

Wir alle wünschen uns, dass Tiere artgerecht gehalten werden. Trotzdem landen Eier und Fleisch aus industrieller und quälerischer Massentierhaltung in den Regalen unserer Supermärkte. Die Fair-Food-Initiative will keine Lebensmittel aus tierquälerischer Produktion. Und mit einer transparenten Deklaration der Produktionsweise können sich  Konsumentinnen und Konsumenten beim Einkauf für mehr Tierwohl entscheiden.

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Fairer Handel statt Ausbeutung

Ja zu fairem Handel statt schrankenlosem Freihandel

Fast die Hälfte der Lebensmittel in der Schweiz wird heute importiert. Die Fair-Food-Initiative fördert auch bei Importen
Qualität und Nachhaltigkeit. Der weltweite Handel mit Lebensmitteln darf nicht auf Kosten von Bäuerinnen und Bauern, fairen Arbeitsbedingungen, Tierwohl und Umwelt gehen. Wir alle wollen mit gutem Gewissen geniessen – unabhängig davon, ob Lebensmittel aus der Schweiz oder dem Ausland kommen.

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Die Landwirtschaft sagt JA zu fairen Lebensmitteln!

Das ganze Komitee finden sie hier.

Personenkomitee: Wir sagen JA zu „Fair Food“!

Das ganze Komitee finden Sie hier.